Logo

Zum Inhalt springen

Halbjahresergebnisse 2005

Büdingen, 25.07.2005: 

Das erste Halbjahr 2005 verlief für die RÖDER Zeltsysteme und Service AG sehr erfolgreich. Sowohl in dem Veranstaltungsservice als auch dem Verkauf von Zeltstrukturen konnten im Inland und insbesondere im Ausland ein erfreulich hoher Aufragseingang verzeichnet werden, der je nach Absatzbereich um ca. 10% bis 15% oberhalb des Vorjahres lag. Die zunehmende Investitionsbereitschaft der Zeltdienstleister und die in Anzahl, Größe und Niveau zunehmenden Eventprojekte wertet die Gesellschaft als ein Indiz für einen positiven Branchentrend.

Erstmalig veröffentlicht die RÖDER Zeltsysteme und Service AG ihre Halbjahresergebnisse nach IFRS. Zur besseren Vergleichbarkeit sind die korrespondierenden Konzernzahlen nach HGB in Klammern mit genannt, sofern sich Unterschiede ergeben.

Der Umsatz erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 12,1 % von 16,6 Mio. € auf 18,6 Mio. €. Die Umsatzsteigerungen wurden im Wesentlichen von der deutschen Produktionsgesellschaft und den Tochtergesellschaften in Frankreich und England erwirtschaftet. Einen sehr viel versprechenden Start hatte auch die seit letztem Jahr aktive Gesellschaft in Shanghai. Die Gesamtleistung stieg auf 19,5 Mio. € (VJ: 18,2 Mio. €).

Der Rohgewinn stieg um 1,2 Mio. € auf 9,9 Mio. €, die Rohgewinnmarge erhöhte sich von 47,5 % auf 50,6 %. Gewinn erhöhend wurde im 1. Halbjahr ein Sonderertrag in Höhe von 570 T€ aus der Auflösung unseres Olympia-Konsortiums vereinnahmt.

Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung konnte das Betriebsergebnis von 1,3 Mio. € im Vorjahr auf 2,9 Mio. € nahezu verdoppelt werden (HGB: 2,7 Mio. € / VJ 1,2 Mio. €). Durch die Umfinanzierung 2004 und eine niedrigere Inanspruchnahme von Krediten halbierte sich ebenfalls der Finanzierungsaufwand, so dass das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit nach rund 1 Mio. € im Vorjahr auf 2,7 Mio. € zum Halbjahr 2005 kletterte (HGB: 2,6 Mio. € / VJ 0,9 Mio. €).

Die Beschäftigtenzahl stieg aufgrund der Weiterentwicklung unserer Aktivitäten in China im Jahresverlauf von 169 Mitarbeitern auf 252 Mitarbeiter im Juni 2005.

Bei der Prognose auf das Jahresende muss berücksichtigt werden, dass im Vorjahr die Umsatz- und Ergebniswirkungen des Olympia-Auftrages vollständig in das 2. Halbjahr fielen. Sofern sich die bislang sehr positive Entwicklung im Auftragseingang im 2. Halbjahr fortsetzt, besteht dann die Möglichkeit, für das Gesamtjahr den bis Juni erzielten Umsatzvorsprung auch im Jahresabschluss zu realisieren und im Ergebnis dicht an das hervorragende Vorjahresergebnis anzuschließen.

 



Weitere Links & Informationen

Nach oben springen