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Stabiler Gewinn in der Größenordnung des Vorjahres

Trotz der derzeit konjunkturell bedingt schwierigen Marktlage für Veranstaltungsdienstleistungen in Europa ist es der RÖDER Gruppe 2003 abermals gelungen, das Geschäftsjahr mit einem stabilen Gewinn in der Größenordnung des Vorjahres abzuschließen.

Dieser erneute Erfolg ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass sich RÖDER im Hinblick auf die eigene Kostensituation durch die Strukturmaßnahmen der vergangenen Jahre so positioniert hat, dass selbst der konjunkturell und wettbewerbsbedingte Umsatzrückgang praktisch voll kompensiert werden konnte.

Der Umsatz der RÖDER Gruppe betrug im Jahr 2003 rund EUR 38 Mio. nach EUR 43 Mio. EUR im Vorjahr. Das Betriebsergebnis des Konzerns verringerte sich bloß geringfügig von EUR 2,5 Mio. auf EUR 2,3 Mio. Die Umsatzrendite lag wie bereits im Vorjahr bei 6 %. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg aufgrund der deutlich rückläufigen Zinsaufwendungen leicht von EUR 1,8 Mio. auf EUR 1,9 Mio. Der Jahresüberschuss des Jahres 2003 beträgt EUR 2,1 Mio. und ist aufgrund der Auflösung von Steuerrückstellungen höher als das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Das Konzerneigenkapital wächst weiter auf EUR 13,1 Mio., die Eigenkapitalquote beträgt 41 %.

"Angesichts der stark gekürzten Marketingbudgets der Eventkunden wird das Jahr 2004 für unsere Branche sicherlich eine sehr große Herausforderung. RÖDER hat aber beste Chancen auch dieses Jahr profitabel abzuschließen, da unser Bieterkonsortium in Athen eine der drei großen Ausschreibungen für die Olympischen Spiele im August gewonnen hat und auch unser Vertrag für die Formel-1-VIP-Hospitality um weitere drei Jahre bis 2006 verlängert wurde.", so der Vorstandsvorsitzende Blasius.

Für weitere Auskünfte und Rückfragen stehen

Herr Rüdiger Blasius ( +49 6049 700 100) und
Herr Martin Osbeck (+49 6049 700 103) zur Verfügung.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung  23.03.2004

 



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