Vorläufige Jahresabschlusszahlen 2006: RÖDER wächst weiter
Büdingen, 30.03.2007:
Vor dem Hintergrund der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung, der neuen Ertragsstärke vieler Unternehmen nach erfolgreichen Restrukturierungen und vor allem unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland auf den Veranstaltungsmarkt konnte die RÖDER Zeltsysteme und Service AG wiederum ein sehr erfolgreiches Jahr mit Zuwächsen in Umsatz und Ertrag abschließen. Die wesentlichen Zuwächse wurden im Vermietgeschäft in Deutschland und bei den jungen Auslandsbeteiligungen erzielt.
Der Umsatz der RÖDER Gruppe betrug im Jahr 2006 € 48 Mio. (Vorjahr: € 42 Mio.) und stieg damit um ca. 13%. Da 2006 keine externen Akquisitionen stattfanden, entspricht diese Steigerung auch dem internen Wachstum der Gruppe. Die Gesamtleistung lag mit € 52 Mio. ebenfalls klar über der Vorjahreszahl (€ 45 Mio.). Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit des Konzerns stieg um 24 % von € 5,0 Mio. (Vorjahr) auf € 6,1 Mio.. Die Umsatzrendite stieg leicht auf 12% (Vorjahr: 11%). Darin kommt zum Ausdruck, dass RÖDER trotz der steigenden Rohstoff- und Energiekosten durch eigene Maßnahmen die Profitabilität halten konnte. Das Ergebnis vor Steuer konnte trotz etwas höherer Finanzierungskosten durch Investitionen in Expansion und Warenbestände von € 4,7 Mio. auf € 5,8 Mio. um gut € 1 Mio. gesteigert werden. Der Jahresüberschuss 2006 beträgt € 5,3 Mio. (Vorjahr € 3,4 Mio.). Das Konzerneigenkapital wächst aufgrund des positiven Jahresergebnisses weiter auf € 30,0 Mio.(Vorjahr: € 24,9 Mio.).
Bei der Interpretation des Jahresüberschusses sollte aber auf jeden Fall beachtet werden, dass der Ertragsteueraufwand, aufgrund der nach wie vor günstigen Steuersituation der RÖDER AG ohnehin vergleichsweise niedrig, durch Steuererträge um T€ 400 weiter gemindert wurde.
"Wir sind natürlich schon mit positiven Erwartungen in das WM-Jahr gegangen. Umso mehr freut uns, dass wir unsere eigenen Erwartungen und Prognosen durch die tollen Entwicklungen unserer neuen Beteiligungen insbesondere in China und Russland nochmals überbieten konnten.“, so der Vorstandsvorsitzende Blasius.
Für weitere Auskünfte und Rückfragen stehen Ihnen
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Ende der Ad-hoc-Mitteilung 30.03.2007